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Geschäftsprozesse automatisieren, die sich wirklich lohnen

Vieles, was in deinem Betrieb täglich Zeit frisst, muss kein Mensch erledigen:
Daten von einem Programm ins nächste tippen, Listen pflegen, dieselben Mails immer wieder schreiben.
Wir schauen uns an, wo bei dir wirklich Zeit liegen bleibt, und nehmen dir genau das ab. So wird Digitalisierung kein Großprojekt, sondern beginnt bei dem, was sich am schnellsten auszahlt.

Systeme, die miteinander reden

Der Anfang ist fast immer die Datenintegration

Die meiste Zeit geht verloren, wenn dieselbe Information an drei Stellen von Hand eingetragen wird. Eine Bestellung kommt rein, und jemand überträgt sie in die Buchhaltung, ins Lager und ins CRM, also das System, in dem du deine Kundenkontakte pflegst. Wir verbinden diese Programme, sodass die Daten von allein dorthin wandern, wo sie gebraucht werden. Das spart die Zeit fürs doppelte Erfassen und die Tippfehler gleich mit.

Typische Beispiele aus der Praxis:

  • Shop-Bestellungen landen automatisch in Buchhaltung und Versand.
  • Neue Kontakte aus dem Formular gehen direkt ins CRM.
  • Rechnungen werden erstellt und abgelegt, ohne dass jemand sie abtippt.

Wo es um Daten geht, gehört Sicherheit dazu, ehrlich und ohne große Versprechen: Wir speichern und verarbeiten DSGVO-konform, regeln sauber, wer auf was zugreifen darf, und verschlüsseln die Verbindungen zwischen den Systemen.

Routine raus, Zeit fürs Wesentliche

Automatisierung im Arbeitsalltag

Automatisierung heißt nicht, dass Maschinen die Arbeit übernehmen, sondern dass die immer gleichen Handgriffe verschwinden. Statt jeder Freigabe per Mail hinterherzulaufen oder jeden Report von Hand zusammenzuklicken, läuft das im Hintergrund. Genau das leistet eine Workflow-Automatisierung: Wir verbinden deine vorhandenen Tools, oft mit Zapier oder Make, zwei Diensten, die Programme ohne großen Programmieraufwand miteinander sprechen lassen. Für größere, verzweigte Abläufe nutzen wir Camunda, eine Plattform, mit der sich auch komplexe Prozesse sauber steuern lassen.

Ein Beispiel: Geht eine Urlaubsanfrage ein, wandert sie automatisch zur richtigen Person, der Kalender wird eingetragen und alle Beteiligten bekommen Bescheid. Niemand muss daran denken, und nichts geht unter.

Wichtig ist uns der ehrliche Blick: Nicht jeder Ablauf gehört automatisiert. Wir nehmen uns das vor, was oft passiert und klaren Regeln folgt, und lassen es da bleiben, wo ein Mensch ohnehin die bessere Entscheidung trifft.

Wenn Daten Entscheidungen leichter machen

KI und Auswertung, die du verstehst

Daten helfen erst, wenn man sie lesen kann. Wir bringen deine Zahlen in übersichtliche Auswertungen, zum Beispiel mit Power BI oder Tableau, sodass du auf einen Blick siehst, was läuft, statt dich durch Tabellen zu wühlen. Wo es sinnvoll ist, kommt KI dazu, nicht als Selbstzweck, sondern um wiederkehrende Muster zu erkennen oder Mengen vorherzusagen, etwa welche Artikel du wann nachbestellen solltest.

Besonders handfest wird es bei Dokumenten. Mit Texterkennung, oft OCR genannt, lassen sich Rechnungen, Verträge oder Lieferscheine automatisch auslesen und weiterverarbeiten, statt dass jemand die Zahlen abtippt. Und für wiederkehrende Kundenfragen kann ein Chatbot die einfachen Fälle sofort beantworten und die kniffligen an einen Menschen weitergeben.

Auch hier sagen wir dir, wo KI wirklich hilft und wo ein einfaches, nachvollziehbares Skript die bessere Wahl ist.

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Zwischen Fortschritt und Bedenken

Digitalisierung mit Augenmaß

Digitalisierung und Automatisierung verändern die Arbeitswelt, und das weckt nicht nur Begeisterung. Was passiert mit der menschlichen Arbeit? Werde ich durch eine Maschine ersetzt? Wird alles unpersönlicher? Diese Fragen sind berechtigt, und sie sind so alt wie der technische Fortschritt selbst.

Thorsten Dirks hat es einmal auf den Punkt gebracht: „Wenn Sie einen Scheißprozess digitalisieren, dann haben Sie einen scheiß digitalen Prozess." Genau das ist unser Punkt. Es geht nicht darum, einfach alles digital zu machen, sondern Abläufe vorher gerade zu ziehen und dann das Sinnvolle zu automatisieren. Schlechte Abläufe werden durch Technik nicht besser, nur schneller schlecht.

Wir sehen Automatisierung nicht als Ersatz für Menschen, sondern als Werkzeug, das ihnen die stumpfe Arbeit abnimmt. Weniger Routine heißt mehr Zeit für das, was wirklich Können und Gespür braucht. Bedenken sind dabei kein Hindernis, sondern hilfreich, weil sie dafür sorgen, dass Technik mit Augenmaß zum Einsatz kommt und nicht um ihrer selbst willen.

Wo fangen wir an?

Ein erster Ablauf reicht

Digitalisierung für kleine und mittlere Unternehmen heißt nicht, den ganzen Betrieb auf einmal umzukrempeln. Meistens reicht ein einziger Ablauf, der dich regelmäßig Zeit kostet, und genau den nehmen wir uns als Erstes vor. Lass uns in einem Gespräch herausfinden, wo bei dir der größte Hebel liegt.

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